«Die Resonanz war durchwegs positiv»

Natürlich hat es uns sehr gefreut, als wir auf Twitter folgenden Tweet von Marc Feierabend aka @duuderino entdeckt haben:

Marc Feierabend ist Leiter Programm Management Architecture & Quality bei der SBB  und zeigt seit kurzem sein Team den potentiellen Bewerbern. Natürlich wollten wir es genauer wissen und haben ihn zu seinen Erfahrungen mit Eqipia befragt:

Welchen Nutzen haben Sie sich von Eqipia versprochen?
Marc Feierabend: Unsere Ziele war die Steigerung der Attraktivität des Jobs für die Stellensuchenden, da sie nebst dem Inserat auch noch was zum Team und deren Mitglieder und über die Firma erfahren. Zusätzlich erhofften wir natürlich eine grössere Reichweite des Inserates, weil die Teammitglieder es in den Social Networks teilen.

Wie haben Sie das Team abgeholt und für die Idee motiviert?
An einem Teammeeting habe ich die Möglichkeiten von Eqipia vorgestellt und sie vom Mehrwert aus der Optik des Stellensuchenden überzeugen können. Das Team war sofort dabei, es gab sogar noch welche, die nun wegen Eqipia endlich auch ein Xing Profil haben ;-)

Wie hat Ihr Team auf die Idee reagiert, sich den Bewerbern zu präsentieren?
Es gab natürlich Fragen bezüglich «ja was sehen die denn alles?» Dies konnte entkräftet werden durch die Möglichkeit von Eqipia, dass wirklich der Mitarbeiter selber bestimmen kann, was er preisgeben will und was nicht.

Gab es auch kritische Stimmen?
Ja, die gab es, aber nur von Mitarbeitern, die generell wenig bis gar nicht in irgendwelchen Social Media Kanälen unterwegs sind.

Haben die Mitarbeiter die Stellenanzeige aktiv in sozialen Netzwerken geteilt?
Ja, sowohl auf Xing, Facebook und Twitter.

Hatten Sie mehr Bewerbungen als auf normale Stellenanzeigen?
Das kann ich nicht beurteilen. Wir haben zum ersten mal mit Eqipia eine Stellenausschreibung gemacht. Gefühlt denke ich aber schon. Wie schon vorhin erwähnt war der Rücklauf sehr gut durch die Verbreitung in den Social Networks.

Haben die Bewerber auf das Team Bezug genommen im Vorstellungsgespräch?
Ja, ein Teil hat das wirklich genutzt und uns Feedback gegeben. Die Resonanz war durchwegs positiv.

Wie ist Ihre persönliche Meinung zum Einbezug von Mitarbeitern in der Rekrutierung? Wohin geht die Reise?
Ich persönlich finde das je länger je mehr ein “must”. Sowieso wenn in Teams zusammengearbeitet wird, ist es wichtig, dass die Mitarbeiter auch einbezogen werden, wenn ein neues Teammitglied rekrutiert wird.

Über Patrick Mollet

Dr. Patrick Mollet ist Experte für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting. Seit über einem Jahrzehnt beschäftigt er sich mit Trends und Entwicklungen in diesen Bereichen und berät Top-Unternehmen. Seine Leidenschaft sind innovative Web-Projekte.

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